Der TSV sieht sich auf der Erfolgsspur

Sportliche Erfolge auf mehreren Ebenen mit Titel- und Meisterschaftsgewinnen waren das Erfreuliche beim Turn- und Sportverein (TSV) Sonnefeld. 

Sportliche Erfolge auf mehreren Ebenen mit Titel- und Meisterschaftsgewinnen waren das Erfreuliche beim Turn- und Sportverein (TSV) Sonnefeld. Kein Verständnis hatte der im Amt bestätigte Vorsitzende Dieter Reißenweber für das offensichtliche Desinteresse der Mitglieder am Rück- und Ausblick. Als „beschämend“ bezeichnete er den schlechten Besuch der Hauptversammlung. Von 400 Mitgliedern (nach Abzug der Schüler und Jugendlichen) hatten sich lediglich rund 30 im Sportheim eingefunden. Das führte dazu, dass die vorbereiteten Ehrungen und Ernennungen für besondere Verdienste komplett entfallen mussten … Die insgesamt erfreuliche Geschäftsentwicklung beleuchtete Uwe Hauck. Gestiegene Einnahmen aus dem Sportbetrieb auf der 2015 gewidmeten Max-Schultz-Sportanlage und Spenden hätten den Abbau von Verbindlichkeiten im vierstelligen Bereich ermöglicht, so Hauck. Das wussten auch die Kassenprüfer Joachim Hertha und Michael Fischer zu würdigen. Mit Aufwendungen im vierstelligen Bereich sei die anstehende Spielfeldregeneration verbunden. Ebenso stehe ein Hartplatzumbau auf der Agenda, unterstrich der Vorsitzende.
Nach 18 Neuanmeldungen hat sich der Mitgliederstand auf 549 erhöht.
Dank und Anerkennung für ebenso vielgestaltiges wie erfolgreiches Wirken der TSV-Familie verband Dritter Bürgermeister Friedrich Übelhack (CSU) mit lobenden Worten für den ehrenenamtlichen Einsatz der Funktionsträger.

 Autor:K. Oelzner